Sep 222014
 

Mitte August lief die ARD-Dokumentation von Kristian Kähler und Andreas Wilcke „Wem gehört die Stadt? – Wenn das Geld die Menschen verdrängt“ im Fernsehen. Ein beeindruckender Film, der einen sehr guten Einblick in die vielen Facetten des Berliner Immobilienmarkts bietet (Film bei Youtube).

Mit einem norwegischen Investor wird Berlin als Eldorado für internationale Käufer von Eigentumswohnungen vorgeführt. In Kreuzberg wird die Auswirkung der Zwangsräumung auf die Familie Gülbol beschrieben. Halt finden sie durch die Solidarität der Nachbarn und Aktivisten. Drei Geschwister verkaufen die Eigentumswohnung ihrer Eltern in Schöneberg und werden von Angeboten überrannt. Das sind einige der Episoden des Films.

Die Initiative „Wem gehört Kreuzberg“ zeigt diesen Film am Freitag, den 26. September 2014 um 19:30 Uhr im Wasserturm Kreuzberg,  Kopischstraße 7, Ecke Fidicinstraße. Hier ist der Flyer herunterzuladen.

Auch die RBB-Abendschau berichtete in der vergangenen Woche in seiner Serie „Mieten in Berlin“ am Samstag über Sozialwohnungen, am Freitag über das Mietshäuser-Syndikat, am Donnerstag über die Künstlerkolonie Wilmersdorf, am Mittwoch zu den Problemen für betreutes Wohnen, am Dienstag zum Wohnflächenverbrauch, am Montag zu Luxusmodernisierung (hier die Links zu Youtube, weil die Filme beim rbb nur eine Woche im Netz zu sehen sind).

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