Jun 282011
 

Bei der Veranstaltung, zur Vorstellung der Ergebnisse der Fragebogenaktion von „Wem gehört Moabit?“, war u. a. die Frage gestellt worden, ob die Gründung einer neuen Genossenschaft in Moabit helfen könnte, ein oder mehrere Häuser der Verwertung zu entziehen und Wohnraum zu fairen Mieten zur Verfügung zu stellen. Am 22. Juni trafen sich zu diesem Thema [… weiter]

Jun 162011
 

In Moabit und auch etlichen anderen Stadtteilen in innerstädtischen Lagen bemerken Nachbarn einen deutlich bemerkbaren Anstieg an Ferienwohnungen. Denn in der  nicht nur mit Hostels und Hotels lässt sich Geld verdienen sondern auch die Umwandlung von Wohnungen in Ferienwohnungen für Berlin-Tourismus sieht so mancher ein gutes Geschäftsmodell, schließlich lassen sich mit der Vermietung als Ferienwohnung [… weiter]

Jun 142011
 

Der Radiosender MotorFM hat Andrej Holm zu den Ergebnissen unserer Initiative „Wem gehört Moabit?“ befragt und zu seiner Einschätzung der Entwicklung. Es heißt „die Legende vom billigen Leben in Berlin sei schon lange vorbei, dass aber auch Schmuddelkindern wie Moabit der Ausverkauf droht, sei relativ neu“. Der Stadtforscher Holm berichtet, dass ihn das Ergebnis der [… weiter]

Jun 092011
 

Zum vierten Mal hat sich ein „Stammtisch selbstnutzender Woohnungseigentümer“, der im vergangenen Herbst von der Initiative „Wem gehört Moabit?“ ins Leben gerufen wurde,  getroffen.  Zwei neue Gesichter waren dabei, andere sind nicht wiedergekommen, also ging es erst einmal um gegenseitiges Kennenlernen und Berichte aus den einzelnen Wohnungseigentümergemeinschaften (WEG). Alle Eigentümer/innen, die am Austausch teilnahmen, sind [… weiter]

Jun 032011
 

Als am 17. Mai 2011 die Ergebnisse der Fragebogenaktion bei der Veranstaltung im Kubu vorgestellt und diskutiert wurden, haben wir auch zu drei Folgeveranstaltungen eingeladen, mit denen die verschiedenen angeschnittenen Themen weiterbearbeitet werden sollen. Diese Veranstaltungen sind für alle Interessierte offen. Am 30. Mai ging es um das Thema Mieterbeiräte / Mietervertretungen oder „wie kann [… weiter]

Mai 122011
 

Was kön­nen Mie­ter machen, die bei Immo­bi­li­en­fonds mit Haus­meis­ter­ser­vice woh­nen, wenn es Män­gel und Pro­bleme im Haus gibt. Die Erfah­rung lehrt, oft ist es schwie­rig etwas zu errei­chen, selbst wenn man hart­nä­ckig immer am Ball bleibt. Denn so berich­tet uns eine Mie­te­rin: “Man hat es mit vie­len net­ten Men­schen in einer gro­ßen Ver­wal­tung zu tun, [… weiter]

Apr 092011
 
„Vorsicht Wohnungsnot!“ Konferenz am 16. April

Die Berliner Mietergemeinschaft organisiert am 16. April 2011 die Tageskonferenz „Vorsicht Wohnungsnot!“. Untertitel:  Die Politik hat versagt! Welche außerparlamentarische Gegenbewegung brauchen wir? Schon seit Jahren beschäftigt sich das MieterEcho, die Zeitung der Berliner Mietergemeinschaft, mit der Berliner Wohnungspolitik. Dabei warnt sie schon lange davor, dass in bestimmten Teilen des Wohnungsmarktes Engpässe auftreten werden. Das Land [… weiter]

Mrz 042011
 

Die Urania veranstaltet am Mittwoch, 9. März um 19:30 Uhr in iherer Reihe: Stadtgespräche – Berlin im Wandel ein Gespräch zum Thema: Leben in der Innenstadt – ein Luxus für Auserwählte? Podium: – Ricarda Pätzold, Institut für Stadt- und Regionalplanung, TU Berlin – Dr. Franz Schulz, Bezirksbürgermeister von Friedrichshain-Kreuzberg – Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner [… weiter]

Feb 122011
 

Am 21. Januar 2011 wurden im Amtsgericht Tiergarten in der Lehrter Straße 65 Wohnungen versteigert. Es handelt sich um die Häuser Perleberger Straße 46, 47, 48, 49 /Birkenstraße 15 gegenüber der Bruno-Lösche-Bücherei, in dem früher der Laden „Minika“ war. Einige Mitglieder der Initiative „Wem gehört Moabit?“ wollten sich mal anschauen, wie so eine Zwangsversteigerung abläuft. [… weiter]

Feb 102011
 
Mieter unter Psychodruck

So heißt ein Film aus dem Regionalfernsehen zibb vom Herbst 2010, den wir im Netz gefunden haben. Die Mieter aus den Häusern, die neben dem Neubau Melanchthon / Ecke Calvinstraße liegen, stehen unter Druck: Mieterhöhungen, Baulärm, Risse. Vielleicht betrifft es nicht alle, die dort wohnen, aber einige von ihnen fühlen sich sehr stark bedrängt.