Mrz 232021
 

Das Spiel mit den Gesellschaften geht weiter

Nach diversen Berichterstattungen auf unserer WgM-Webseite, von Rechtsanwalt Christian Winkhaus, Berliner Zeitung (Teile 1 und 2), im RBB-Fernsehen, in ZDF Frontal 21 und ZDF info sowie unzähligen Israelischen Print- und TV-Medien (Teile 1 und 2) scheint der Kampf um die 37 Berliner Aspire-Häuser und weitere ostdeutsche Objekte in Gera, Chemnitz und Gröbzig keineswegs beendet zu sein, sondern vielmehr in eine zweite Runde zu treten.

Wir wollen hiermit auf einen bemerkenswerten investigativen Artikel der Plattform „gomopa“ aufmerksam machen, der über neueste Entwicklungen und spannende Hintergründe berichtet.

Hier ist ausführlich mit Dokumenten belegt, was in den deutschen TV-Beiträgen leider weggelassen wurde, obwohl die israelischen TV-Beiträge einiges schon offen gelegt hatten: z.B. die Finanzierung durch das Versorgungswerk der Zahärztekammer Nordrhein (VZN) und die Berliner Sparkasse oder die Werbung auf der A.D.O. Webseite mit dem Projekt Postfuhramt bis 2020, obwohl Adi Keizman damit schon 10 Jahre zuvor in Insolvenz gegangen war und die Belastung der noch nicht ausgebauten Dachgeschosse mit Grundschulden zu Gunsten eines Insiders usw.

Um das Erbe von Aspire ist ein heißer Kampf entstanden, heißt es. Bitte lest selbst weiter, es ist eine ausführliche Zusammenfassung des „Berlin Estate Monopoly“.

Artikel in Deutsch:
https://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=3126&meldung=Guy-Ben-Edelsburg-Moshe-Bar-Shilton-Notar-Hubertus-Welsch-Kampf-um-Berliner-Aspire-Wohnungen

und in English:
https://www.gomopa.net/Pressemitteilungen.html?id=3146&meldung=Guy-Ben-Edelsburg-Moshe-Bar-Shilton-Notary-Hubertus-Welsch-Battle-for-Berlin-Aspire-Apartments

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