Sep 212017
 

This time it´s not about the German pudding, but about real estate in the most rapidly developing and promising city in Europe in Berlin/Germany.  With this words Adi Keizman and his companies Berlin Estate and Berlin Aspire pitches condominiums in Berlin especially to Israelis. But is the investment really as good, as Adi Keizman wants to make us believe? For example Huttenstraße 71, which he proudly presents as the latest project?

First German monopoly with Hutten Strasse as cheapest Berlin estate

From German point of view the Huttenstraße definitely hasn´t been a good area over the past 80 years and already in the first German Monopoly the Huttenstraße ironically has been the cheapest street! (Please click to enlarge the picture!) And still today it`s a social difficult area, where Lebanese family-clans like to perform and the Berliner just call it little Beirut.

Now a big German lawyer company which is specialized in investor-protection reports about legal-problems with the Berlin Estate and Berlin Aspire! Adi Keizman is in the focus again – this time in Berlin:

http://www.resch-rechtsanwaelte.de/anlegerschutz-aktuell/berlin-aspire-immobilenkauf.html

 

Weitere Veröffentlichungen:
Wie kann aus Anlegerschutz Mieterschutz werden?
– Law Firm Specializes in Suing Berlin Aspire and Berlin Estate –  Law firm warns of investment fraud by Berlin Aspire – Kanzlei warnt vor Anlagebetrug durch Berlin Aspire – Berlin Aspire und Berlin Estate ++ Eigentumswohnungen in Berlin – Berlin Aspire and Berlin Estate ++ Condominiums in BerlinSchlupfloch in Verordnung – trotz Zweckentfremdungsverbot weitet Berlin Aspire Kurzzeitvermietung ausRede beim Kiezspaziergang 2016 – Aktionen gegen Leerstand – Leerstände bei Berlin Aspire – Mieter fordern BeschlagnahmeUmwandlung in Eigentumswohnungen – Aufmarsch der Hasardeure – Kaufen, teilen, verkaufenKeizman´s Engagement beim Berliner Prestigeprojekt PostfuhramtMeet the Israeli emigre who sparked the Berlin pudding protest – Milky protest leader in Berlin moving back to Israel – HäuserkampfRBB-Magazin Klartext: Touristen statt Mieter – immer noch Ferienwohnungen trotz Verbot –  Berliner Politiker zu Zweckentfremdungen in der Huttenstraße 71

  5 Antworten zu “עולים לברלין Olim le Berlin? Olim le little Beirut?”

  1. Der Berliner Mieterverein hat über die Praxis der Vermietung zu vorrübergehendem Gebrauch einen Artikel geschrieben und eine intereressante Handlungsmöglichkeit aufgezeigt:
    http://www.berliner-mieterverein.de/magazin/online/mm1017/zweckentfremdung-durch-ferienwohnungen-trick-mit-kurzfristmietvertraegen-101712a.htm

  2. Die Reichenberger 114 hat mit einer englischen Zusammenfassung die Praktiken der Berlin Aspire in der Huttenstraße 71 gepostet:
    http://reichenberger114.blogspot.de/2017/09/berlin-aspire-verdrangen-ohne-rucksicht.html

  3. Achtung es wird spannend…!

    Zum Mieter-Vorkaufsrecht in Häusern von Berlin Aspire & Berlin Estate und ihrem Berlin-Monopoly:

    Im jüngsten Artikel der Anlegerschutzkanzlei RESCH werden das Modell der Umwandlung in Eigentumswohnungen, sowie die Besonderheiten der Israelischen Recht unterworfenen „Vorverträge“, als auch Details der Finanzierung beschrieben. Es wird von Rendite-Garantien in Höhe von 5 % p.a. des Kaufpreises berichtet, die anscheinend außerhalb der von Deutschen Notaren beurkundeten regulären Kaufverträge vereinbart werden und damit – für hier vorkaufsberechtigte Mieter nicht erkennbar – im Hintergrund existieren.

    Das ist wirklich hochinteressant, sowohl für die Anleger (also Käufer) als auch für die Mieter (und ihr Vorkaufsrecht)! Nachzulesen hier:

    http://www.resch-rechtsanwaelte.de/anlegerschutz-aktuell/berlin-aspire-immobilenkauf.html

    Auch scheint eine große Werbeanzeige von Berlin Estate laut Google-Übersetzung („Google Chrome“) das von RESCH beschriebene Modell mit Finanzierungen und Rendite-Garantien zu bestätigen:

    http://kablanim.homeless.co.il/contractorProjectPage.aspx?id=130

    Derzeit wird von mir und auch weiteren Berliner Kollegen und Notaren geprüft, ob und welche Konsequenzen (Schadensersatzansprüche, Ansprüche auf außervertragliche Nebenleistungen, etc.) sich aus der außervertraglichen Nebenabsprachen für das Vorkaufsrecht der Berliner Mieter ergeben.

    Das Berlin-Estate-Monopoly bleibt also spannend – für Mieter wie für Anleger – und für Juristen sowieso!

    RA Christian Winkhaus

    Kontakt:winkhaus@ssma.de

    c/o Schirp & Partner Rechtsanwälte mbB
    Anlegerschutz seit über 15 Jahren
    investor protection since more than 15 years
    Leipziger Platz 9
    10117 Berlin

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